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Umwelthilfeprogramm "Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien"

Was wird gefördert?

automatische und handbeschickte Zentralheizungsanlagen für feste Biomasse zur Wärme- und/oder Stromerzeugung

Biogasanlagen bis 70 kW

Wer ist förderberechtigt?

Privatpersonen

freiberuflich Tätige

kleine/mittlere Gewerbebetriebe

Kommunen und kommunale Betriebe

Zweckverbände

eingetragene Vereine

sonstige Körperschaften

Förderkonditionen

automatisch beschickte Anlagen zur Wärmeerzeugung ab 8 kW bis 100 kW Nennwertleistung: bis 50 kW nur für Zentralheizungen. Bis 100 kW Nennwertleistung 60/kW bei einem Kesselwirkungsgrad ab 90%, mind. jedoch 1.700  durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

handbeschickte Anlagen zur Wärmeerzeugung ab 15 kW Nennwertleistung und 55 l/kW Pufferspeicher: bis 100 kW Nennwertleistung 55/kW bei einem Kesselwirkungsgrad ab 90%, mind. jedoch 1.500 durch das Bafa.

automatisch beschickte Anlagen zur kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung: zinsverbilligtes Darlehen und Teilschulderlass durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Pelleteinzelöfen mit Wassertasche: bis 100 kW Nennwertleistung 60/kW bei einem Kesselwirkungsgrad ab 90% mind. 1.000 durch das Bafa.

Voraussetzungen für die Förderung von kleinen und mittleren Anlagen sind: maximale CO2-Emissionen von 250 mg/m³ und max. Staubemissionen von 50 mg/m³

Kesselwirkungsgrad mind. 88%

Biogasanlagen bis 70 kWel: Teilschulderlass von 15.000  je Anlage und zinsgünstiges Darlehen durch KfW

Förderprogramm, Anträge

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Bereich Erneuerbare Energien
Frankfurter Straße 29 - 35
65760 Eschborn
Tel.: 06196-908-625
Fax: 06196-908-800
www.bafa.de

KfW Bankengruppe
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Tel.: 069-7431-0
Fax: 069-7431-2944
www.kfw-foerderbank.de

Infocenter
Tel.: 0180-1335577 (Ortstarif)
Fax: 069-7431-64355
infocenter@kfw.de