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Holz

Holz ist der am längsten genutzte Brennstoff der Menschheit - er war immer regional und in ausreichender Menge verfügbar. Beide Kriterien gelten übrigens auch heute noch: Wald ist in Deutschland überall vorhanden und die ausreichende Verfügbarkeit wird durch die seit dem 18. Jahrhundert betriebene nachhaltige Bewirtschaftung auch in Zukunft gesichert sein. Jährlich werden rund 40 Mio. Kubikmeter Holz geschlagen, aber der Zuwachs liegt mit rund 60 Mio. Kubikmetern weit höher. Heimisches Holz kann und soll verstärkt genutzt werden, zum einen stofflich (z.B. als Baumaterial, in der Papierherstellung, etc.), zum anderen energetisch zur Erzeugung von Strom und Wärme. Damit werden nicht nur Arbeitsplätze in der Forstwirtschaft und den darauf zurückgreifenden Industrien gesichert oder sogar geschaffen, sondern auch die regionale Wertschöpfung erhöht. Gleichzeitig wird ein positiver Umwelteffekt erzielt: Bei der Nutzung von Holz wird nur soviel CO2 freigesetzt wie der Baum im Laufe seines Wachstums, durch den Prozess der Photosynthese, der Luft entzogen hat. Die CO2-Neutralität des nachwachsenden Rohstoffes Holz leistet einen erheblichen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele (Verminderung der Treibhausgase nach dem Kyoto-Protokoll von 1997), zu denen sich Bund, Länder und Kommunen verpflichtet haben.
Die energetische Nutzung von Holz erfolgt in der Regel durch Verbrennung in Klein-, Mittel- oder Großfeuerungsanlagen. Hierzu kommen folgende Brenngut-Sortimente zum Einsatz:

Scheitholz
Holzhackschnitzel
Holzpellets

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